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Deisterpokal seit 26 Jahren erfolgreich!
Weder das feuchtkalte Wetter noch ein paar krankheitsbedingte Ausfälle konnten dem positiven Verlauf des diesjährigen Deisterpokal- Turniers etwas anhaben.
Rund 120 weibliche und männliche Judoka aus dem nordwestdeutschen Raum haben es sich nicht nehmen lassen, auch diesmal wieder an den Deister zu kommen, um sich mit den Kontrahentinnen und Kontrahenten – nun bereits zum 26. Mal – zu messen.

Während bei den Männern rund 70 Aktive angereist waren, hatten die Frauen knapp über 30 Starterinnen auf die 3 Matten bringen können, was letztendlich dazu führte, dass die anzahlmäßig größte Gewichtsklasse – bei den Männern natürlich – gerade 14 Judoka aufwies, die Veranstaltung zügig vonstatten gehen ließ und dann auch am frühen Nachmittag, wie geplant, beendet werden konnte.
Trotzdem wurden einem – wie immer – fachkundigen Publikum tolle und spannende Kämpfe mit hervorragenden Einzelaktionen geboten und zwischendurch galt auch einmal das Interesse demjenigen, der den Deisterpokal kreiert hat: Wolfgang Fischer.
Der Barsinghäuser hat seit 1982 auch rund 20 Jahre als Kampfrichter, speziell dieses Turnier – obschon er seit längerer Zeit in Hessen lebt – stets aktiv begleitet und sich nun davon verabschiedet.
Fischer wurde deswegen von seinen Kampfrichterkollegen, aber auch vom Veranstalter mit einem kleinen Präsent bedacht, ehe es hier mit den Kämpfen der Damen weiterging. Ein guter Anlass im richtigen Rahmen. Die genauen Kampfresultate stehen im Ergebnisteil.
Ausrichter gefunden für 2009
Es wurden Ausrichter für folgende Veranstaltungen 2009 gefunden:
BEM U 11 am 28./29.11.2009 MTV Elze
BEM U 14 am 05./06.09.2009 SV Victoria Lauenau
BMM U 14 am 21./22.03.2009 MTV Obernkirchen
BMM U 11 am 21./22.02.2009 JC Godshorn
BEM M/F am 12./13.09. 2009 Vfl Uetze
Vielen Dank an die ausrichtenden Vereine
Bezirks-Einzelmeisterschaften der weiblichen und männlichen Jugend unter 14 Jahren beim Polizei-Sportverein Hannover
Bereits am Sonntagmorgen um 8.00 Uhr standen die ersten PSV-Helfer/innen in der großen Halle und waren in einem kontinuierlich und reibungslos stattfindenden Ablauf damit beschäftigt, alles für diese Meisterschaft des Bezirks herzurichten und vorzubereiten.
Zum offiziellen Beginn des Turniers, um etwa 10.15 Uhr, war dann das große Bodenareal der Halle mit 4 Kampfflächen fast vollständig bedeckt und somit von vornherein sein zügiger Ablauf gewährleistet.
Rund 250 Teilnehmer/innen der Altersgruppe unter 14 Jahren hatten sich eingefunden, um sich hier für die Teilnahme an den Landes-Einzelmeisterschaften am 2. November in Vorsfelde auseinanderzusetzen.
Auf allen Matten herrschte dank der Einsätze zahlreicher Kampfrichter reges Treiben und es war anhand des Leistungsstandes der jeweiligen Kämpfer/innen gut zu sehen, wer schon einmal dabei war oder bereits Mattenluft geschnuppert hatte. Und wer besonders Wert darauf legte, in jeder Beziehung engagierte Trainer anzutreffen, war hier ebenfalls recht am Platze. Vom Mattenrand her wurden Bewegungsabläufe vorgemacht, wurde geschrien, wurden Tips gegeben und wurde gefilmt und fotografiert. Klar, dass auch viele Eltern dabei waren, um ihren Kindern den teilweise notwendigen psychischen Rückhalt oder auch Trost zu geben.
Und wer nicht auf der Matte war, hatte Zeit, sich in der Cafeteria mit Essen und Trinken gut zu versorgen oder draußen seine Beine ein wenig zu vertreten. Zwischenzeitlich waren sogar Polizeidirektor Lewin und PSV-Pressereferent Beringer erschienen, um kurz dieser Veranstaltung beizuwohnen.
Die große Tribüne mit ihren mehrhundertfachen Sitzen war jedenfalls kaum frequentiert, sondern es spielte sich, wie immer bei solchen Anlässen, alles unmittelbar am Mattenrand ab und die Begeisterung schlug hohe Wellen.
Die teilweise gezeigten, schönen Techniken waren oftmals von einem guten Körper- und Bewegungsgefühl begleitet und lassen auch für später auf erfolgreiche Sportler hoffen.
Als dann wieder die Crew der Helfer aufmarschiert war und alles an seinen Ursprungsplatz zurückgeräumt hatte, war es schon 17.00 Uhr und diese Meisterschaft bereits ein gute halbe Stunde vorbei.
Allen Startern ergeht der herzliche Dank für ihre Teilnahme bzw. Glückwunsch für ihre Erfolge, und an das Organisations-Team ergeht Dank für die bestens organisierte Veranstaltung.
Ausrichter Gesucht für 2009
Ausrichter für folgende Veranstaltungen 2009 gesucht:
BEM U 11 am 28./29.11.2009 3 Matten (6x6 m)
BEM U 14 am 05./06.09.2009 3 Matten (mind. 6x6 m)
BEM M/F am 12./13.09. 2009 3 Matten (mind. 7x7 m)
BMM U 11 am 21./22.02.2009 3 Matten (6x6 m)
BMM U 14 am 21./22.03.2009 2 Matten (mind. 6x6 m)
Bewerbung für die Meisterschaften bitte bis zum 31.10.2008 and Sylke Bohlen (E-mail)
Beim Judo gab's 'was zu entdecken!
Als ich gegen 12.30 Uhr zum Georgsplatz kam, hatte ich mich auf dem Weg dorthin schon reichlich durch die Besuchermassen drängen müssen, die sich vor allem wieder einmal dort aufhielten, wo es etwas zu essen gab.
Mir ist zwar noch immer unerklärlich, was das mit 'entdecken' am sogenannten 'Großraum-Entdeckertag' zu tun hat, aber essen scheint des Deutschen liebste Beschäftigung zu sein.
Trotzdem hatten sich gerade in Hannovers Innenstadt zahlreiche Vereine und Verbände, aber auch jedwede Form von Institution niedergelassen, um sich und ihr manchmal gar nicht präsentationswürdiges Programm vorzustellen. Dadurch war andererseits eine hohe Dichte unterschiedlicher Stände erreicht worden und von überall klang viel zu laute 'Musik' auf den Besucher ein, was meist dazu führte, dass man das Wort seines unmittelbaren Nachbarn nicht verstand. Es ist wirklich fraglich, wem mit dieser hohen Lautstärke gedient ist und ob dadurch nicht eher Schwerhörige erzeugt werden.
Nach einigem Hin und Her und intensiver Suche lugten mir dann aber doch noch die grünen und roten Matten zwischen den Beinen vieler begeisterter Zuschauer hervor, die sich um das Karree der Judofläche des PSV Hannover versammelt hatten, um zu staunen, wer wen wie und auf welche Art auf die 'Bretter' legte. Anfangs waren es nur einige Judoka des PSV Hannover und
des KSC Ricklingen, die diverse Techniken demonstrierten, später dann auch die Aikidoka des PSV's, die mit nur vier Enthusiasten einen bunten Querschnitt ihrer Trainingseinheiten boten und vor allem mit ihren Stockübungen die Umherstehenden zu begeistern, aber auch zu erschrecken wussten; denn die Leute rückten automatisch einige Meter zurück.
Nach geraumer Pause traten wieder die Judoka an und hatten jetzt mehr mit Kindern und Jugendlichen zu tun, die durch den Mitmachpass animiert worden waren, an vielen Stationen dem jeweiligen Programm aktiv beizuwohnen oder, wie beim Judo, sogar selbst mit einzusteigen.
Interessant dabei war die anfängliche Abneigung und Scheu einiger Kinder, die sich dann, entweder durch gutes Zureden seitens der Eltern oder auch der Judoka, schließlich zum Betreten der Matte überreden ließen und ihr Mitmachen eigentlich nie bereut haben und nur durch den Pass dazu animiert worden waren, auch noch die anderen Stände und Stationen zu besuchen.
Es war immer wieder herrlich mit anzusehen, welcher Bewegungsdrang in den Kindern steckt und welchen Spaß sie letztendlich daran hatten, auf der Matte herumzutollen. Dem Judokenner einmal mehr ein klares Votum zugunsten unserer schönen Sportart, wobei das wohl von den Eltern oder Großeltern nicht immer so gesehen oder erkannt wurde. Das primäre Augenmerk liegt heute eben mehr darauf, dem 'armen Kinde' nicht Böses widerfahren zu lassen; leider und eigentlich ein Grund mehr, gerade Judo als Sportart zu betreiben.
Hatte am Vormittag noch die Sonne geschienen, ging die ganze Zeit über ein recht kühler Wind, der die nicht gerade Aktiven oft frösteln ließ. Am späten Nachmittag, etwa gegen 16.30 Uhr, kamen auch noch erste vereinzelte Regentröpfchen hinzu, die aber schnell wieder nachließen, dem anfangs wärmeren Tag dann aber einen eher kühlen Ausgang zufügten.
Insgesamt gesehen jedoch war dieser Entdeckertag wieder einmal (aus Judo-Sicht) eine ausgezeichnete Chance Judo und Aikido vor- und darzustellen und dem KSC Ricklingen und dem PSV Hannover sei Dank für ihr altruistisches Engagement zugunsten dieser asiatischen Sportarten in den Vereinen der Judo-Region.
Judo mit Pferden?
Dass sich die Nähe des Polizei-Sportvereins Hannover als absolut positiv zu seinem Namensgeber erweist, konnten am Wochenende, vom 31.05. zum 01.06., etwa 70 G-Judoka feststellen, die sich für 2 tolle Tage in der Heinrich-Ernst-Stoetzner-Schule, in Hannover eingefunden hatten, um neben dem sie alle verbindenden Judo, ein paar schöne Stunden in geselliger Runde zu verbringen.
Dazu hatten sich Mirja Henrici und Karl-Heinz Steingräber mit Polizeipräsident Uwe Binias – der es sich nicht hatte nehmen lassen, trotz der draußen herrschenden 30° Wärme zu kommen und die Eröffnungsrede zu halten –kurzgeschlossen und erreicht, dass auch zwei Polizisten der Reiterstaffel mit ihren Pferden anwesend waren.
Die PSV'er hatten sowohl die Sporthalle der Heinrich-Ernst-Stoetzner-Schule und den dazugehörigen Pausenhof, als auch das Dojo der Roderbruchschule in Beschlag genommen und die 70 Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt.
Während Karl-Heinz Steingräber zusammen mit Katja Hackmann noch in der Halle der H-E-S-Schule verschiedene Judotechniken mit den Behinderten einübte, saßen draußen auf mehreren Stühlen andere G-Judoka und lauschten aufmerksam den Schilderungen und Demonstrationen der Polizisten mit den Pferden. Dabei gab es zahlreiche neue Erkenntnisse über das Verhalten trainierter und gut abgerichteter Pferde, die dem Einsatz im Polizeialltag gerecht werden müssen, und es mussten ebenso viele Fragen der begeisterten Zuschauer von den Polizisten beantwortet werden.
In der nur 15 Gehminuten entfernten Halle der Roderbruchschule wurden unter den Augen von Ehepaar Von den Benken, mit Hannes Nieter und Thorben Lahtz als Übungsleiter, weitere Judotechniken spielerisch eingeübt, erweitert und verbessert, und es war gut zu sehen, dass es allen reichlich Spaß bereitete.
Die einzelnen Stationen sollten dann untereinander wechseln, so dass jede Gruppe einmal in den Genuss der einzelnen Veranstaltung kam und für den lauen Sommerabend waren gemeinsames Grillen und Disco angesagt, und auch darauf freute man sich bereits.
Der Sonntag galt, nach einem ausgiebigen Frühstück, dem Besuch des nahegelegenen Anna-Bades, was in Regie des Polizei-Sportvereins ist. Hier sollen dann noch einige Spiele stattfinden, ehe es am frühen Nachmittag wieder in Richtung Heimat gehen soll. Bleibt zu hoffen, dass das Wetter weiterhin so gut mitspielt wie am Samstag.
Ein herzlicher Dank ergeht an alle, die sich an diesen herrlichen Sommertagen für die Sache eingesetzt und ihr damit einen guten Verlauf gewährleistet haben, insbesondere an Frau Galler von der Heinrich-Ernst-Stoetzner-Schule, Herrn Polizeipräsident Uwe Binias sowie die Verantwortlichen der Judoabteilung des PSV Hannover.
Judo ohne Autos
Stellvertretend für die Judo-Region Hannover hatte einmal mehr die Judoabteilung des PSV Hannover unter Leitung von Mirja Henrici und Karl-Heinz Steingräber die Initiative ergriffen, um gemeinsam mit den Aikidoka des Vereins mit einer gut durchgeplanten Organisation unseren Sport anlässlich des autofreien Sonntags (18.05.08) im Zentrum Hannovers einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Hatte es tags zuvor noch kontinuierlich geregnet, war den Judoka zwar manchmal ein grauer Himmel, immer aber ohne Regen, beschert, und zum Abend kam sogar noch einmal richtig toller Sonnenschein auf.
Viel Volk mit Fahrrädern, vor allem Erwachsene mit Kindern, hatten diesen Tag zu einer Tour durch die Stadt genutzt und dabei auch die quer über die gesamte Osterstraße ausgelegten Matten und das Treiben darauf näher in Augenschein genommen. Mehrfach konnten Eltern und Großeltern auf die verschiedenen Möglichkeiten Judo in und um Hannover auszuüben angesprochen und mit ausreichend Informationsmaterial versehen werden.
Wenn das, was an positiver Resonanz herüberkam, sich in entsprechenden Vereinseintritten niederschlägt, hat die PSV-Initiative dem Judo in der Region Hannover viel gebracht.
Herzlichen Dank der PSV-Judoabteilung für soviel Engagement zugunsten unseres Sports!
Verlegung des NJV Kata Stützpunktes
Am 28. Februar findet zum letzten Mal das offene Kata-Training (zur Vorbereitung auf Kata-Meisterschaften und Dan-Prüfungen) im Dojo des PSV Hannover in der Tannenbergallee statt.
Wer weiterhin Interesse an einem kostenlosen, regelmäßigen, zentralen, qualifizierten, offenen Kata-Training hat, wende sich bitte an Wolfram Diester oder Jutta Milzer.
Einladung zur Mitgliederversammlung 2008 des BFV Judo Hannover
Hier auch als PDF
An die Vertreter und Jugendvertreter der Mitgliedsvereine,
die gewählten, eingesetzten oder bestätigten Referenten des BFV Judo Hannover
und den Präsidenten des NJV.
Hiermit lade ich Euch alle herzlich zur diesjährigen Mitgliederversammlung ein.
Wir treffen uns am Donnerstag, 14.02.2008 um 19.00 Uhr
im Bürgerhaus Bothfeld, Carl-Loges 8, 30657 Bothfeld, 0511-6045222
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Feststellung der Stimmberechtigten
2. Ehrungen (Anträge bitte schriftlich bis zum 07.02.2008 an den Präsidenten)
3. Berichte der Referenten und Aussprachen
4. Kassenbericht und Aussprache
5. Bericht der Kassenprüfer und Aussprache
6. Entlastung
7. Wahlen (turnusmäßig) und Bestätigungen der Referenten
8. Festlegung der Delegierten für die NJV-Sitzungen 2008
9. Haushaltsvoranschlag 2008, Festlegung der Finanzen
10. Anträge (bitte schriftlich bis zum 07.02.2008 an den Präsidenten)
11. Termine 2008, Auslosung der Kreisnummern
12. Aktuelles zum NJV Verbandstag
13. Sonstiges
Anfahrtsweg:
Von der BAB 2 (Abfahrt Bothfeld) Richtung Hannover. Auf der Langenforther Str. bleiben und nach ca. 1000 m in einer Rechtskurve nach links und sofort wieder nach rechts in Richtung Tennishalle und Bürgerhaus abbiegen.
Hinweis:
Für jeden Mitgliedsverein sind ein Vertreter und ein Jugendvertreter stimmberechtigt. Es haben nur Vereine Stimmrecht, die ihre Bezirksumlage für 2008 gezahlt haben.
Stellenausschreibung:
Auch in diesem Jahr müssen neue Bezirksreferenten (z.B. Schatzmeister, Vizepräsident) gewählt werden. Hierbei sind wir immer auch auf interessierte und engagierte Personen aus den Mitgliedsvereinen angewiesen.